The Thorvaldsens Museum Archives

 
No. 9892 of 10181
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NN 1846 [+]

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Thorwaldsen’s Museum.

Die Kirche unserer lieben Frauen ‒ Vor Fruekirke ‒ in Kopenhagen gehört zu den schönsten kirchlichen Bauten, die man irgend finden mag. Nicht der Stil der Bauart, den der Conferenzrath von der Hansen ausgeheckt, macht sie interessant und schön ‒ dieser ist ehrlich gesprochen weder großartig noch anmuthig ‒ sondern die Seele, ihr Inhalt durchgeistigt und erhebt sie. Christus und die Apostel, die Thorwaldsen in Stein gedichtet, und die hier für kommende Jahrhunderte aufgestellt, sind eben der göttliche Geist, der durch diese kühlen Wände weht und die Herzen der Anwesenden auf die Schwingen des Gebetes hebt.

Ich habe, bevor ich zu den Schöpfungen eines gottbegeisterten Mannes trat, meinen Geist und mein Herz, diese Zwillingsgeschwister, die sich in treuer Liebe umschlingen, zur Wiedertaufe über das Becken gehalten, das der Engel auf den Stufen des Altars mir entgegenhielt, um sie fromm und kräftig zu machen für die Kunst, die hier als freiwillige Dienerin, nicht aber als bewußtlose Sklavin einer hohen menschlichen Idee, wunderbare Werke schuf. Schmelzt den begeisterten Glauben eines kindlich-frommen Gemüthes, das die Menschwerdung Gottes mit den schönsten Farbentinten der Poesie schmückt und den erhabenen Gedanken eines tiefforschenden Weltweisen, der den Menschen Gott werden heißt, in Eins zusammen und Ihr habt vielleicht den Eindruck, den die Erscheinung des Christus von Thorwaldsen auf den Beschauer macht. Ernst männliche Gedanken mußten sich mit kindlichen Träumen in der Brust des Künstlers paaren, daß er ein Werk vollbrachte, welches so ganz ein Bild darstellt, was nur dem gottbegeisterten Menschen offenbar werden konnte.

Ich müßte eben ein Buch schreiben, wollte ich Alles hier im Wort aufzeichnen, was mir bei Betrachtung des Christus und der Apostel durch Kopf und Herz ging. Lange stand ich vor dem Lieblinge des Meisters, dem schönen Johannes, und vor jenem ernsten Simon, auf dessen finsterem Antlitz ein ganzes traumbewegtes Leben zu lesen ist und vor all den Andern, die Euch auch, ohne daß Ihr hier „das Buch der Bücher” zu durchlesen braucht, seinen vollen Inhalt entrollen; dann trat ich zum Grabe des Meisters, zu jenem einfachen eichenen Sarg hin, der die Ueberreste eines Künstlers birgt. Der Lorbeerkranz, den die Königin schickte, ist verdorrt, und welk und dürr sind all die übrigen Kränze und Sträuße, mit denen man den Sarg vollends bedeckte; mein dänischer Freund sagte, nur zur Sommerzeit, wo die gebildete Bevölkerung der Stadt das Land ausgesucht, fehle es an grünen Kränzen, zu einer andern Zeit würden aber die Hände nicht müde, immer und immer frischen Schmuck herbeizuschaffen.

An Thorwaldsen war jeder Zoll ein Künstler ‒ er war stolz und ging von dem einmal gefaßten Vorhaben nicht um ein Haar breit ab. Der Architekt, der Nischen für die Apostel in der Frauenkirche aushauen ließ, erfuhr den Stolz des Künstlers, der seine Gebilde nicht in Käfige einfangen lassen wollte; die Nischen waren recht hübsch und zierlich angelegt und der Meister meißelte in Rom nach seinem erhabenen Maßstabe an den Gestalten seines künstlerischen Glaubens, sie wuchsen riesig unter seinen Händen. Seine Landsleute, die in Bewunderung vor diesen Werken standen, fanden denn doch, daß die Apostel nicht in die Schilderhäuser in der Frauenkirche passen würden, und äußerten darüber ihr Bedenken. Der Meister lächelte schlau, er hatte wie jeder Geweihte sein Stück Humor und erwiderte: Es geht, meine Herren, wenn nicht, das läßt sich immer thun, wir sägen hier einen Fuß und dort eine Hand ab, und die Standbilder stehen sicherlich fester, wie man von ihnen verlangt. Die Apostel wurden nach Kopenhagen geschafft, der Architekt war in verzweifelter Entrüstung, denn sie paßten sammt und sonders nicht in seine Nischen, sie hatten alle ein gesetzwidriges Maß. Was zu thun? Er mußte sich endlich bequemen und die Löcher zumauern, man bemerkt zur Stunde noch die Ringe, jene unwillkürlichen Heiligenscheine um den strengen Willen eines tüchtigen Mannes.

Ueber dem Portal der Frauenkirche prangt „Johannes in der Wüste”, ein Hautreliefstück des Künstlers in gebranntem Thon. Thorwaldsen hat sein Glaubensbekenntniß der Kunst in vielen geistvollen Worten abgegeben; Thiele, der ein ausführliches biographisches Werk über diesen veröffentlicht, bewahrt sie sorgfältigst in dem Schatzkästlein eines Buches auf. Höchst interessant ist eine Aeußerung des Meisters über das Material des Bildhauers. Er sagte nämlich immer: Thon ist Leben, Gyps Tod und Marmor Auferstehung des Lebens.

Ich hielt es für eine heilige Pflicht zuvor in das Grab des Künstlers zu treten, ehe ich den Fuß über die Schwelle des Kunsttempels setzte, von dem ich in diesen Zeilen sprechen will. Die Akademie der bildenden Künste in Kopenhagen, die in ihrem Wirken ehrlicher zu Werke geht, als manche andere hochgerühmte Akademie, verschaffte sich stets die Arbeiten ihres Lieblings, der aus ihrer Schule hervorgegangen, mindestens in Gypsabgüssen. Er selbst hatte eine reichhaltige Sammlung von Bildhauerarbeiten mit den größten Opfern angelegt, vermehrte diese durch viele Gemälde, die er jungen Künstlern zur Aneiferung abkaufte, und durch einen Schatz von ausgegrabenen Antiken, und sein Wunsch ging immer dahin, diese Sammlung seiner Heimat zu vermachen. Mit den für Kopenhagen bestellten Werken schickte er demnach stets einen großen Theil dieser Kunstschätze. Dies veranlaßte den Verein der bildenden Künste in Kopenhagen zu einer Aufforderung an das dänische Volk zur Errichtung eines Museums für dieselben. Die in Vorschlag gebrachte Summe ward bereitwilligst gegeben, der König bewilligte und schenkte den Bauplatz, und die Ausführung des Museums ward dem Architekt Bindesböll übertragen. Seinem Testament vom 5. December 1838 zufolge vermachte Thorwaldsen der Stadt alle ihm angehörenden Kunstgegenstände, unter der Bedingung, daß das Museum seinen Namen tragen sollte, und bestimmte mit diesem zugleich 25,000 Thaler für die Einrichtung desselben. Zu Testamentsvollstreckern waren der Conferenzrath Collin, der Justizrath Thiele, die Professoren Claussen, Schouw und Bissen nebst einem Magistratsmitglied ernannt. Der Bildhauer Bissen erhielt den ehrenvollen Auftrag, die hinterlassenen Bildwerke gegen Vergütigung aus dem Museumsfond zu vollenden und die künstlerische Aufsicht über diesen Bau zu übernehmen.

Bissen ist der rechte Mann für einen solchen Auftrag. Ich suchte diesen Künstler in seiner Werkstatt aus; eine kräftige schöne Gestalt trat mir entgegen, schüttelte treuherzig die dargereichte Hand. Die Flamme der Poesie fackelt aus den Reden dieses Künstlers, wenn sie die Kunst berühren. Er schafft mit Liebe und Pietät für seinen Herrn und Meister an den Werken, die er nachbilden muß. ‒ Es ist ein schöner Anblick Meister und Schüler sich um die Gestaltung der Kunstidee mühen zu sehen, dieser Mühe wird bettelarm durch Euren Ruhm und Nachruhm gelohnt. Betrachtet nur erst einen ungestalten Marmorblock, wie ich ihn in der Werkstatt des Künstlers sah, aus dem Ihr zur Noth vielleicht einen Waschkübel so roh hauen würdet, und blickt dann nicht so albern auf das Götterbild, das der Meister dem rohen Block abgezwungen und vor Euch auf das Fußgestell hingepflanzt. ‒ Bissen ist im kräftigen Mannesalter, er wird die ganze Kraft seines Lebens aufopfern müssen, um alle Werke Thorwaldsen’s in Marmor nachzubilden, seine Haare werden vielleicht über dieser Arbeit bleichen, und wenn dem so sein wird, mag er mit Ehren auf seine Haare hinweisen, die weiß geworden im Dienst und zum Ruhm seines Meisters, den er herzinnig liebt.

Bissen war nach allem Diesen der würdigste Künstler für einen solchen Auftrag. Das Museum wird, wenn erst seine innere Einrichtung nach dem großartigen Vorhaben der Akademie vollendet ist,, nämlich daß alle Schöpfungen des Künstlers in Marmor ausgeführt sind, ein Institut und Denkmal sein, wie keine Stadt ein zweites auszuweisen hat. Die Liebe eines Volkes für die Kunst, seine treue Anhänglichkeit an einen bedeurenden Künstler, der dieser Liebe und Treue durch sein gewaltiges Streben vergalt, waren aber der gute Boden, in den man den Grundstein zu diesem originellen Bau legen konnte.

Das Gebäude selbst ist vollendet; der Baumeister hat daran nicht weiter zu schaffen. Die innere Ausschmückung ist ziemlich weit gediehen; einzelne Säle sind völlig eingerichtet und lassen auf die harmonische Ordnung des Ganzen schließen. Prachtvolle Decken und Wandmalereien, die in verwandtschaftlicher Beziehung mit dem Kunstwerke stehen, das sie einschließen, sind wahre Meisterstücke in Erfindung und Ausführung.

Dies Museum ist die schönste Muschel für die werthvollste Perle der Kunst. Der Schrein ist würdig und kostbar, um den Inhalt zu ehren, ein prächtig Gewand hüllt nun die kräftigen Glieder der Kunst. So muß es sein, die Kunst muß also hochgehalten werden, wie die Krone eines Reiches, sie ist ja doch der kostbarste Edelstein in der Krone, und der Künstler sollte gehalten werden wie der Staatsmann, der zum Segen des Volkes wirkt. Ihr dürft es nicht Jenen nachthun, die einst der Fluch der Zeit treffen wird, weil sie den Künstler in Bettelkleidern verkümmern und verderben ließen. Der echte Künstler hat ein Recht stolz zu sein, er darf sich nicht beugen, wo er aufrecht stehen kann. Demuth vor einer Scheingröße ist verächtlich. Thorwaldsen beugte sich nicht knechtisch, denn er wußte, was er galt, und konnte sein Verdienst als Gegengewicht in die Wagschale werfen, und der Lorbeer, der sich um seine Stirne schlang, galt ihm so viel, wie die Krone auf dem Haupte eines Herrschers.

Was in der Folge in dem Museum zu finden sein wird, muß man zur Zeit in der sogenannten Thorwaldsen’schen Sammlung aufsuchen, die ihre Räumlichkeiten im königlichen Schloß hat. Von einer systematischen Ordnung der Kunstgegenstände kann bis jetzt nicht die Rede sein. Es ist ein buntes Durcheinander, in dem sich das kritische Auge zurechtfinden muß. Dies einstweilige Absteigequartier der Kunst ist zu beschränkt für all die Große. Der Beschauer gewinnt davon nicht den günstigen Standpunkt, von dem aus er den Umfang und die Schönheit bewältigen und würdigen könnte.

Die erste Arbeit von Thorwaldsen’s Meisterhand sah ich im Jahr 1843 in einer der schönst gelegenen Villen der Welt. Es war nämlich in der Villa Sommariva am Komersee. „Alexander’s Triumphzug” heißt dies Werk, das in vier Exemplaren gearbeitet wurde, von denen eines auf dem Quirinal und ein andres auf dem Christiansburgerschloß in Kopenhagen steht. Jenes auf der Villa Sommariva war ursprünglich, wie es heißt, ein begeistertes steinernes Loblied auf einen Helden, den man auf einem Fels im Meer verkümmern ließ. Thorwaldsen also hatte sich, wie ein andrer Kunstheros, Beethoven in seiner großen Symphonie für einen Mann begeistert, dessen Glutstern mälig erlosch, und Beide hatten ihr Werk nicht an Mann gebracht, der Eine, weil er es nicht an den Thronstufen der Majestät niederlegen wollte, der Andere, weil die Fahrt über die hohe See zu weit und zu gefährlich war. Was ich damals in sonnenhellen Reisetagen mit freudiger Bewunderung begrüßte, fand ich jetzt nach einer stürmischen Meerfahrt im Vaterlande des Künstlers wieder. Bewundernd stand ich vor diesem großartigen Kunstwerke und konnte nicht begreifen, wie dies in Jahren vollbracht werden konnte, was die genügende Aufgabe eines ganzen Künstlerlebens war. Hierin gibt sich Thorwaldsen offen als Schüler der Griechen, denen er immer und immer nachstrebte, für deren Schüler er sich bescheiden erklärte. Der Geist, der ihn aus der Antike anwehte, bemusterte sich seines Strebens, daß es sich im Symbol den modernen Verhältnissen fest anschmiegte. Die Idee der gewaltigen Heldengröße, der unsre Zeit entrückt ist, wurde flüssig gemacht und in die moderne Form geschüttet; in vielen Fällen zersprengte der Inhalt die nachgiebige Form.

In demselben Jahr, wo ich zuerst den Triumphzug sah, sollte ich auch die Ausführung eines Modells von Thorwaldsen sehen. Ich meine nämlich den berühmten Löwen, den ein junger Bildhauer, mit Beibehaltung der Idee seines Meisters, in Luzern aus einem riesigen Fels herausarbeitete, daß Blöcke wie Marmorsplitter abfielen. Thorwaldsen’s Löwe ist ein Schoßhund gegen den Löwen in der Schweiz, der den tödtlichen Speer in den Weichen trägt. Die originelle Idee des Schülers hat das Modell riesig ausgeführt ‒ und also lagert das edle Thier und verblutet an der Wunde, die ihm die wilde Feindeshand geschlagen.

Ihr kennt wol die sinnbildliche Deutung dieses Löwen ‒ wenn Ihr sie nicht kennt, werdet Ihr sie in der großen französischen Revolution finden, welche die Leibwache eines unglücklichen Königs, die aus Schweizern bestand, mordete, ehe sein eigen Haupt unter dem Schlachtbeil der Guillotine fiel.

Der Löwe ist hier ein Hund, ein treuer „Diener seines Herrn”, der diesen mit seiner ganzen Kraft vertheidigt, den letzten Blutstropfen einsetzt für dessen Leben. Es ist eben ein gezähmter Löwe, der die Erinnerung an die freie Wildniß verlernt, durch die er unumschränkt gestrichen ‒ er lagert nun an der Schwelle eines fremden Herrn, seine Wache ist ein halbfreiwilliger Sklavendienst. ‒ In Kopenhagen wird der Löwe auch an der Schwelle seines Herrn ruhen und Wache halten, daß man ihn nicht störe in seinem Schlummer, daß man kein Blatt reiße aus der Lorbeerkrone, die man ihm in die Silberhaare geschlungen. Hier ist er nicht zu Tod getroffen, es klafft die Wunde nicht, die ihm der spitze Speer geschlagen ‒ er ist sprungfertig und wird jeden Verrath an seinem Herrn blutig rächen. Wagt es nicht ‒ und Ihr werdet es auch nicht thun; denn der Löwe liegt auf Thorwaldsen’s Grab. ‒ Diese poetische Idee, die zur Ausführung gelangen wird, ist die herrlichste Grabrede auf einen großen Mann ‒ sie ist die großartigste Lapidarschrift auf einem Monument ‒ wir haben mindestens von keiner größeren und gedankenschwerern erfahren.

Die Vertiefung ist höhlenförmig und mit Lilien geschmückt, in die man den einfachen eichenen Sarg, der mit unzähligen Kränzen bedeckt ist, versenken wird ‒ sie klafft inmitten des Museums, das alle Schätze, die der Schlummernde selbst mit reichen Händen gegeben und gesammelt, bergen wird.

Alle Werke des Künstlers, die in der ganzen gebildeten Welt zerstreut sind, sollen, wie schon gedacht, nachgebildet und hier aufgestellt werden. Ich will nur einige aufführen, die ich in der Sammlung theils in Marmor, theils in Gips ausgeführt fand, um den reichen Künstlergeist dieses großen Mannes zu bezeichnen. Jason, das erkämpfte Vließ emporhaltend in ruhiger Stellung-, Mars, ein colossales Standbild; Adonis, der Tanz der Musen auf dem Helikon, Basrelief; Amor und Psyche, Venus, Apollo, Bacchus, Hebe, Merkur, Ganymed und die Grazien; Sommer und Herbst, Tag und Nacht, Basreliefs; vier Reliefs zu einem Taufstein, der Taufengel; die Hoffnung; Bacchus läßt den Amor aus einer Schale trinken, Minerva setzt den Schmetterling auf das Menschengebilde des Prometheus, Amor zeigt der Venus seine von einer Biene verwundete Hand, Hygiea tränkt die Schlange des Aeskulap, Amor weckt die ohnmächtige Psyche mit dem Pfeil, sämmtlich Basreliefs; Amor, der die Leier schlägt, und zahllose Büsten und Standbilder, unter andern auch das des Dichters Byron in sitzender Stellung, Childe Harold in der Hand haltend.

Die vollständigen Werke des Künstlers sind in Umrissen von Riepenhausen und Mori erschienen ‒ sie bilden einen tüchtigen Band, und man wird nach einer oberflächlichen Durchschau sich der Bewunderung und des Staunens über solch unermüdetes Wirken nicht erwehren können. ‒ Das Thorwaldsen’sche Museum in Kopenhagen aber wird das Mekka sein, zu dem jeder Künstler, der seine Sendung erfüllen will, in seinem Leben mindestens einmal wallfahren muß, um seine Kraft für die Kunst zu stählen.

Die Akademie der Künste hat sich eine große Aufgabe gestellt, sie wird sie aber siegreich lösen; dafür bürgen die Männer, die an der Spitze stehen, die begeistert an der Vollendung schaffen ‒ dafür bürgt die starke Kraft und der männliche Wille des Bildhauers Bissen, der sein Herzblut für die Kunst einsetzt.

Mit diesen Zeilen, die als schuldige Anerkennung eines edlen Unternehmens gelten sollen, verbinde ich den innigen Wunsch, daß es prächtig gedeihe, meinen herzlichen Dank, den ich den Künstlern schulde, die mir liebevoll entgegenkamen, und einen freundlichen Gruß an meine lieben Freunde Professor Abrahams und Karl Borgaard.

N.

General Comment

Denne tekst blev trykt i Illustrirte Zeitung, No. 167.

Archival Reference
Thorvaldsens Museums Småtryk-Samling 1846, Illustrirte Zeitung, VII, no. 167
Subjects
Commission for the Church of Our Lady, Copenhagen · Idolizing Thorvaldsen
Persons
N.C.L. Abrahams · H.W. Bissen · H.N. Clausen · Jonas Collin · J.F. Schouw · Just Mathias Thiele · Bertel Thorvaldsen
Works
Last updated 24.10.2018 Print